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DIE MEDIZINISCHE VERWENDUNG VON HANF

ARGES Cannabis als Medizin -Dr. Kurt Blaas
Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen. (Art. 25.1. der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte)

Viele PatientInnen würden sich die getrocknete Cannabisblüte zwecks Heilung Ihrer Krankheit wünschen, in Österreich ist sie allerdings noch nicht erlaubt. Heutzutage entscheiden sich die meisten Patienten für eine Behandlung mit naturbelassenem Hanf anstatt mit dessen konzentrierten oder synthetischen Versionen. Wir empfehlen Anwendern von medizinischen Hanf, die sich immer mehr des medizinischen Nutzens bewusstwerden dies mit medizinischen Fachleuten zu besprechen.

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Zum Glück sind die natürlichen Vorzüge von medizinischem Hanf in den letzten Jahrzehnten wiederentdeckt worden, was zu einem Wiederaufleben seiner Anwendung geführt hat. Denn pflanzlicher Hanf und dessen Extrakte ermöglichen eine genauere Kontrolle sowie eine bessere Einschätzung der Dosierung und können zudem Cannabinoide in größerem Umfang weitergeben, zumal viele von ihnen offenbar günstige Wechselwirkungen erzeugen, wenn sie gemeinsam angewendet werden. Hanf wird von Millionen von Menschen verwendet, um Symptome und Schmerzen bei medizinischen Zuständen zu lindern. Die folgenden Informationen über die Anwendung von medizinischen Hanf stammt direkt aus dem Büro für medizinisches Cannabis, das eine Abteilung des Niederländischen Ministerium für Gesundheit, Wohlfahrt und Sport darstellt...

Weitere Informationen finden Sie auf www.Cannabis-med.org.

Patienten und Ärzte haben auch über positive Effekte bei vielen anderen Zuständen berichtet, einschließlich Morbus Crohn, Colitis Ulcera, Epilepsie, Juckreiz, Migräne, Rheumatiode, rheumatiode Arthritis, ADD und Schädel-Hirn-Trauma. Diese positiven Effekte müssen noch durch die wissenschaftliche Forschung bestätigt werden. Schmerzen und Muskelspasmen oder Krämpfe in Zusammenhang mit multiple Sklerose oder Rückenmarksverletzungen, Übelkeit, Appetitverlust, Gewichtsverlust und Schwäche aufgrund von Krebs oder AIDS, Übelkeit und Erbrechen in Zusammenhang mit Chemotherapie oder Radiotherapie bei der Behandlung von Krebs Hepatitis C oder HIV-Infektion und AIDS, Chronische Schmerzen (hauptsächlich in Zusammenhang mit dem Nervensystem, zum Beispiel durch einen geschädigten Nerv verursacht, Phantomschmerzen, Gesichts-Neuralgie oder chronische Schmerzen die nach Genesung von Gürtelrose zurückbleiben, Gilles de la Tourte-Syndrom und Therapieresistentes Glaukom.

Zurzeit heilt medizinische Cannabis die oben erwähnten Krankheitsbilder nicht, kann aber die Symptome lindern, die damit in Zusammenhang stehen. Es kann auch dazu beitragen, dass andere Arzneimittel in einer niedrigeren Dosierung verabreicht werden können und somit deren Nebenwirkung geringer werden. Es liegt bei den Ärzten zu bestimmen, ob die Behandlung mit medizinischen Cannabis Angesichts der Diagnose und der Umstände einen Nutzen für den Patienten bringen kann. Auf diese Weise sind sie nicht auf die Liste der oben angegebenen Beschwerden beschränkt. Ein Arzt verschreibt medizinisches Cannabis, wenn die Standardbehandlungen und eingetragene Arzneimittel nicht die gewünschte Wirkung haben oder zu viele Nebenwirkungen verursachen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.Cannabis-med.org.